FPV Pilotin

Ich bin Jacqueline – selbstständige Grafikdesignerin und mit der Drohne unterwegs, um die Welt zu entdecken.

Und genau da fing alles an – auch die Story mit Lenni. Kennengelernt haben wir uns 2019 in Australien, beim Fliegen mit der kleinen DJI Spark. Unsere gemeinsame Begeisterung für Luftaufnahmen und Abenteuer hat uns direkt zusammengebracht.

Der Start mit FPV-Drohnen

2020, ein Jahr später, hatten wir ein Gespräch, das im Rückblick der Startschuss für alles war: Ich sagte zu Lenni: „DJI fliegen kann jeder – aber stell dir mal vor, du lernst, FPV-Drohnen selbst zu bauen und zu fliegen.

Ich war neugierig, aber ehrlich gesagt: Ich wollte, dass er zuerst diesen Weg geht, alles lernt, sich reinfuchst – und mich später mitzieht, sobald er alles verstanden hat. Und genau so ist es gekommen. 2021 kaufte sich Lenni seinen ersten Copter. Ich dagegen hab’s mit dem Simulator versucht – und ehrlich gesagt schnell wieder gelassen. Viel zu schwer, zu technisch, zu schnell frustriert. Also lag das Thema erstmal wieder auf Eis.

Meine 100 Tage-FPV Challenge auf Instagram

Ich wollte es wirklich wissen – und startete 2 Jahre später meine persönliche Challenge: 👉 „100 Tage FPV – How to become a FPV Pilot“ – mein Commitment, endlich ernsthaft in diese Welt einzusteigen. Lenni war dabei natürlich mein erster Ansprechpartner und Motivator. Aber ganz ehrlich? Ich hab ihn mit meinen Fragen so sehr genervt, dass er irgendwann meinte: „Du schaffst das. Mach einfach mal. Ich bin hier – aber du musst’s selbst durchziehen.“ Und genau das war auch gut so.

Ich hab geflucht, gezweifelt, gefeiert. Im Dezember bauten wir gemeinsam meine erste Drohne: die ImpulseRC Apex EVO 5" – Mr. Steele Edition. Es war chaotisch aber trotzdem absolut geil. Vor allem der Moment, wenn der Smoke Stopper grün leuchtet und alles funktioniert.

📹 Bau Apex EVO

Meine nächsten FPV-Drohnenbauten

Dann kam mein nächster Build: die QAV MicroWhoop – Cinequads Edition. Ich war überzeugt: „Jetzt hab ich’s raus.“ Fazit? Direkt den Flight Controller gegrillt. 120 € verbrannt. Löten ohne Schrumpfschläuche, ohne Flussmittel, mit halb geschmolzenem Draht – improvisiertes FPV vom Feinsten.

📹 Bau QAV MicroWhoop

Als Nächstes: die BetaFPV Pavo 35 – diesmal mit einem echten TS101-Lötkolben und dem festen Willen, es diesmal richtig zu machen. Aber klar – wieder fehlte irgendwas: Muttern, M1.6-Schrauben, Bumper, passende Kabel… Ich hab improvisiert, geflucht und irgendwann sogar Kabel aus dem Motherboard unserer alten Waschmaschine verwendet, um das Ding fertig zu kriegen.

📹 Bau Pavo 35

Umbau einer GoPro Naked

Hier ein Pro-Tipp. Ich habe mir für 6 € das fertige JST-Kabel gekauft. Mit unserem Kit kannst du dir das Geld sparen und das selbst machen. Manchmal gewinnt halt die Bequemlichkeit.

Pro-Tipp: Ich hab mir für 6 € ein fertiges JST-Kabel gekauft – einfach, weil’s schnell gehen musste. Mit unserem FPV Essentials Kit hättest du das Teil in Minuten selbst gebaut – ganz ohne Extra-Bestellung. Manchmal gewinnt eben die Bequemlichkeit… aber muss nicht. 😉

📹 Bau GoPro Naked

Aus dem Chaos geboren: Das FPV Essentials Kit

2024 ging's dann richtig los – nicht mehr nur basteln, sondern wirklich fliegen. Wir reisten gemeinsam durch Madeira, filmten atemberaubende Spots, erhielten Barter Deals mit Villen und arbeiteten zum ersten Mal gemeinsam an echten FPV-Projekten. Und ich? Ich lernte, im echten Leben zu fliegen – mit Herzklopfen, Abstürzen, Gänsehaut und Glücksgefühlen.

Was uns all die Builds, Fails und Improvisationen gelehrt haben: Ohne Vorbereitung geht nichts. Es fehlt immer irgendwas: Schraube, Kabel, Aufsatz – und zack, liegt alles lahm. Genau deshalb haben wir das FPV Essentials Kit entwickelt – ein kompaktes All-in-One-Set, das alles enthält, was du für Builds, Reparaturen und spontane Upgrades brauchst. Kein Suchen mehr. Kein Warten. Kein Frust. Was als Lösung für uns selbst gedacht war, teilen wir jetzt mit der Community. 🚀

Entdecke das Kit